Drehzahl sackt zu tief ab, weiß nicht mehr weiter

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    Heute mal ei wenig mit IN*A rumgespielt am warmen Motor und dabei folgende Erkenntnisse bekommen:
    1.Ich hatte den Wagen mal mit abgestecktem Stecker des Auslassmagnetventils gefahren und war der Meinung keinen Unterschied zu spüren. Komisch schon mal aber ok. Fehlereintrag gab es natürlich dadurch im FS.

    2. Ich habe mal alles mögliche versucht anzusteuern etc mit IN*A. Einlassseite reagiert auf die Ansteuerung mit Anhebung der Drehzahl auf so 1400upm, schwankt aber dabei so um +-50 upm.
    Die Auslassseite lässt sich überhaupt nicht ansteuern, da kann ich machen was ich lustig bin,ändern tut sich ganix.
    Ich weiß nicht ob das normal ist (ist ja Federgespannt die Seite) und das im Leerlauf nicht funktioniert oder die Software das nicht erlaubt.

    3. Ich habe die Leerlaufdrehzahl schrittweise mal angehoben, Range von 600-1600 ist möglich. Dabei folgende Kuriosität: egal was ich für eine Drehzahl eingebe (>900) die Leerlaufdrehzahl ist immer circa 80 UpM zu gering sprich ich gebe 1500 ein und erreicht werden nur 1420, diese hält er aber.
    Runterregeln funktioniert garnicht, nur bis ca 850 Upm. Wenn ich 600 eingebe bleibt er bei 8xx.
    Dazu kommt das die Werte im Kombiinstrument am Drehzahlmesser nicht wirklich mit dem überein stimmen was mir der Laptop sagt. Differenziert sind hier so 150 upm zu wenig am Kombi.

    Hat jemand mal ne schlaue Meinung dazu? Ich hab mir jetzt übrigens mal ein neuen LLR bestellt welchen ich nach Ansprache mit dem Teileladen wieder zurück geben kann Wenn's nix bringt.
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    Auslasseitig sollte dein Wagen auf in** Ansteuerung auch die Drehzahl ändern. Hatte ich zuletzt erst ausprobiert.

    Thema LLR hab ich auch gerade.


    Ps: reinigen mit Bremsenreiniger ist ein NoGo. Bosch schreibt das ausdrücklich in einem Info Blatt.

    Ich habe einen neuen hier liegen und habe das klackern verglichen. Der neue klackert beim Schwenken auch, jedoch nicht so leicht und fühlt sich besser gelagert an als bei dem alten. Der alte wirkt wie ausgeleiert. Ahja, Widerstände zwischen pin 2 und 3 oder pin 1 und 2 müssen jeweils ca 12 Ohm zeigen. 2 ist die Zuleitung und pin 1 und 3 sind für die Drehrichtung zuständig und gehen zur ECU.
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    @RsRichard falschluft ist wirklich auszuschließen, erstmal weil ich wirklich alle Teile erneuert habe und weil meine Adaptionen leicht negativ sind... oder?
    Vanos hab ich vor nem halben Jahr ja erneuert mit Beisan Ringen und die Vanos steht ja auch nicht im FS. Was kann denn da kaputt sein? Nur die Magnetventile oder nicht? Zylinderlaufbahnen hatten absolut keine Auffälligkeiten oder sowas..
    Mir ist das echt ein Rätsel.
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    lustig, bin jetzt die erste runde gefahren seit der Spielerei mit INPA. Hab keine Adaptionen gelöscht oder sowas.
    Das Problem ist bisher weg :D ca 20km gefahren.. solange der Wagen rollt hält er die Drehzahl auf 1000upm , alsbald man steht geht die Drehzahl langsam auf 700 runter. Auch die Spielchen mit den Gasstößen im Stand führen zum abbremsen der Drehzahl bei ca 1000 und dann langsam fallend auf LL Drehzahl...
    Das soll mal jemand verstehen ?(
    Mal gespannt ob es so bleibt und ob was im FS steht morgen
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    Meiner fällt echt langsam von der Drehzahl. Startet meistens bei ca 900u/min und habe ähnlich wie du teile getauscht und habe auch negative G. Adaptionen.


    Ist dein LMM neu?

    Also bzgl Vanos.
    Schau mal während der Fahrt, ob die Soll Lage der Auslassnocke hinkommt oder ob sich da gar nichts tut. Und wie gesagt, durch ansteuern des Auslass Magnetventils, muss er auch reagieren, da er die Nocke dann Richtung spät verdreht.
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    Theoretisch ja, aber du hast ja geschrieben, dass die Ansteuerung über I.. nicht funktionierte.



    Also, ich habe immer mehr den Verdacht, dass der LLR der Übeltäter ist. Dein aktuelles Problem deckt sich mit meinem und dem eines anderen Forenmitglieds. Und das wir alle unseren LLR mit Bremsenreiniger gereinigt haben (du auch oder?) macht das ganze noch wahrscheinlicher.

    Ich bin halt noch am hadern den neuen LLR einzubauen, aber anscheinend muss ich es versuchen




    Ps: BMW schreibt vor die Dichtung zwischen LLR und ASB zu tauschen-> Falschluft.


    Gruß
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    BMW schreibt ne Menge vor (bspw. Führungsschrauben/-hülsen der Bremsen nicht mit Silikon schmieren). Einige Dinge davon sind und bleiben trotzdem falsch oder quatsch. LLR mit Bremsenreiniger zu säubern gehört vermutlich dazu. Vorausgesetzt man saut nicht alles ein damit.
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    Juke schrieb:

    BMW schreibt ne Menge vor (bspw. Führungsschrauben/-hülsen der Bremsen nicht mit Silikon schmieren). Einige Dinge davon sind und bleiben trotzdem falsch oder quatsch. LLR mit Bremsenreiniger zu säubern gehört vermutlich dazu. Vorausgesetzt man saut nicht alles ein damit.
    Nein, Bosch schreibt es vor.

    Und wenn man das Internet stundenlang wie ich durchsucht, findet man immer öfters Aussagen, dass die Reinigung mit Bremsenreiniger erstmal etwas gebracht hatte, aber nach zb 6 Monaten es wieder zu Problemen kam.


    Bzgl der Dichtung. Da sie logischerweise aus Gummi ist und wir alle so penibel Falschluftlecks beseitigen wollen, sollte man das kleine Teil einfach wechseln.
    Dateien
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    Ich hab meine LLR seit dem M20 immer mit Bremsenreiniger gereinigt - immer erfolgreich. Allerdings hab ich immer hinterher ne große Ladung Sprühöl dazugegeben, denn dass der nicht völlig entfettet korrekt arbeiten kann, leuchtet mir ein.
    Viele Grüße
    Simon

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    Ever tried. Ever failed. No matter.
    Try again. Fail again. Fail better.
    -- Samuel Beckett --
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    ich hab ne Mischung aus Bremsenreiniger mit ganz wenig 2 Takt Öl genommen. Das löst Schmutz noch besser und fettet bzw ölt gleichzeitig ohne bei hohen Temperaturen zu verharzen. Aber das hab ich mit dem vom 5er gemacht. Dem vom Z4 hab ich garnicht gesäubert weil der sehr sauber war und ja auch funktioniert hat ohne Probleme. Und der vom Z4 ist ja jetzt auch drin.
    Bzgl Bremsen.. BMW sagt nein, ATE sagt ja ebenso wie TRW.
    Die Dichtung asb zu LLR ist ja so ein gummirohr mit Flansch und besteht aus FPM. Alles was ich bisher aus FPM am 5er ausgebaut habe war wie neu. Total geschmeidig. Habs trotzdem getauscht.

    EDIT:
    Problem ist wieder da, die ersten 15km heute Morgen alles bestens, so wie gestern Abend auch. Dann wieder das altbekannte schnelle Abfallen der Drehzahl ohne Einbremsung auf ca 500upm mit Hochschwingen auf normal LL. Tja, doof.
    Mal sehen was der neue LLR bringt, nicht das der vom Z4 auch klemmt bzw nicht so geschmeidig läuft, ich das aber beim Z4 nie gemerkt habe. Alle LLR (ich hab 1x Z4, 1x 5er und 2 gebrauchte ) lassen sich gleich schön in der Hand klackern und die Walze darin bewegt sich frei und schwingt schön. Allerdings gibt es eine Sache die nicht gänzlich auszuschließen ist: Der Z4 stand 3 Monate bis ich den LLR ausgebaut hatte, nicht das der sich da iwie festgesetzt hat.
    Es bleibt spannend... Im Laufe dieser Woche sollten auch meine von der Düsenklinik gereinigten/geprüften Einspritzventile wieder kommen

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    Mit einer exxxxtttrrraaa langen Nuss

    edit 21.1.

    @Elzetto

    du wirst lachen, was mir heute nach erneuten 80-100km adaptionsfahrt aufgefallen ist.
    Freitag bin ich von Super + Keropur auf Ultimate 102 umgestiegen und werde auch erstmal dabei bleiben.
    Meine Gemischadaption lag vorher bei -3,5% und -2,2%
    nun bei -0,28% auf Bank 1 und +0,26% auf Bank 2.
    Additiver Wert beider Bänke bei -0,16ms


    Du warst ja auch leicht im negativen Bereich....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HiClass5er ()

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    Weitere Erkenntnisse:
    Neuer Leerlaufregler verbaut - Problem absolut identisch geblieben, absolut NULL Veränderung.
    Nochmal versucht die Vanosauslassseite anzusteuern, keine Reaktion wie bisher.
    Also entweder ist die echt kaputt, lässt sich grundsätzlich nicht im Leerlauf ansteuern oder die Software hat einen weg.
    Habe folgendes noch getestet: ich hab ca 12 Magnetventile hier rum liegen und hab mir mal die 2 optisch schönsten rausgesucht, Stecker bei laufenden Motor vom Magnetventil abgezogen ( keine Veränderung spürbar) und den Stecker auf das in meiner Hand befindliche Magnetventil aufgesteckt, sofort geht der Pin raus und lässt sich nur mit Kraft reindrücken gegen das Magnetfeld, ich denke so soll es sein...
    Strom kommt also am Stecker an.

    Weiß jemand wie diese Magnetventile arbeiten? Können die nur Rein/Raus oder bestimmte Positionen anfahren? Der Pin kam da vllt 5mm raus, kann mir kaum vorstellen das das reicht um den Plastikkolben in der Vanos gegen die Feder zu bewegen um damit den Ölkanal zu öffnen/schließen..

    Ich glaube auch das ich ohne DIS nicht mehr weiter komme, kenne aber niemanden der DIS hat.... und bei bmw bezweifle ich das die mir helfen können. Denen kann ich ja erstmal 2 Stunden mein Problem und die ganzen Erkenntnisse schildern :D

    Morgen mache ich eine Live Fahrt mit INPA und schaue ob sich die Vanos verstellt...

    Jemand noch ne zündende Idee??

    @HiClass5er U102 und sonstiges macht nix aus bei mir