Beiträge von DimiH

    Ein Lager hat sich um 180 Grad gedreht am sechsten Zylinder. Die Beiden waren sozusagen in einer Löffelchenstellung und anschließend auf Dicke von Einem runtergeraspelt.
    Wie bereits schon geschrieben, eigentlich war er als Teilespender gedacht. Daher hat mich weder letzter Ölwechsel, sonst noch was Anderes interessiert. Wusste das er Pleullagerschaden hatte und gut. Übrigens hat die Kurbelwelle auch Riefen bekommen, wie man sich denken kann

    also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das ein Motor über 350.000km mit den ersten Lagern macht.
    Oder die Fertigungstoleranzen sind derart unterschiedlich das manche, so wie meiner, schon früher den Geist aufgeben.

    Mittlerweile besitze ich 2 Exemplare von 530gern. Der Zweite, bzw der meiner Frau, war eigentlich als Teilespender für unseren Wagen gedacht. Ich kaufte ihn mit Pleullagerschaden, mit 303000km Laufleistung. Das war vor gut zwei Jahren.
    Der Erstwagen hat mittlerweile 340000km auf der Uhr und läuft immer noch auf Original Schalen(Kaufdatum 19.04.2006 mit 106000km). Der "Teilespender" bekam vor eineinhalb Jahren, Zubehör Lagerschalen aus der Bucht.War eigentlich mehr oder weniger ein Experiment :). Mittlerweile hat er auch schon 15000km runter nach der Reparatur und läuft immer noch wie eine Uhrwerk. Muss geschwind Fotos von den kaputten Schalen finden, dann Stelle ich die hier rein. Aber bitte nicht erschrecken

    Mir ging es darum, zu erfahren ob es machbar wäre, oder nicht. Beziehungsweise, ob es schon mal jemand probiert hat. Einfache Frage.


    Und nicht was bescheuert ist und was nicht :wall:


    Vielen Dank für hilfreiche Ratschläge.


    Dann kann man ja das Sinnlose Schreiben hier dicht machen, Oder?
    :danke:

    Wenn wir über Spinnerei anfangen zu schwätze, dann sind alle, die ihre Autos tunen , Spinner. Ich inbegriffen :trinken:
    Es fängt ja schon bei manchen mit vergolden der Schrauben im Motorraum an, über Alus und so weiter :D

    @ Arti523, meine Dämpfer haben angefangen an der Hinterachse zu rosten, daher auch die Überlegung.


    @michael33,
    Erstens, habe ich DICH hier nicht um Rat gebeten, ob DU mir hier einer Empfehlung für ein Hobby machen kannst. Hab schon genug welche.
    Zweitens, muss ich Dir hier überhaupt nichts erklären , wieso, weshalb und warum. Ist meine Karre und ich mache damit was ich will.
    Und Drittens, alles was du geschrieben hast, was beim Pulverbeschichten passieren kann, habe ich selber vermutet. Also könntest deinen dummen Kommentar sparen.


    @ MIchaelXXLF,
    Ich habe schon ein KW INOXLINE V1 Gewinde. Koni brauch ich nicht. Wie schon geschrieben, leider fangen die Dämpfer an an der HA zu gammeln. Daher die Überlegung, um sie länger am Leben zu erhalten.


    Außerdem habe in einem Motorrad Forum gelesen, dass welche ihre Dämpfer pulvern lassen haben, hätte ja auch bei einem PKW Dämpfer auch sein können.



    So langsam bekommt man echt den Eindruck, dass die Hilfe überhaupt nicht mehr im Vordergrund steht, sondern da wird nur Sinnloser Müll geschrieben. Man man man, echt jämmerlich. :motz:

    Guten morgen Gemeinde,
    Wie es immerwieder vorkommt, bei Langeweile auf der Couch kommen immerwieder neue ideen :D


    Kann man eigendlich die Stoßdämpfer auch pulverbeschichten? Der einbrennprozess dauert ja um die 15 min (+/-5min), zwischen 180 und 200 Grad, je nach dem was für Pulverlack Hersteller. Nicht, dass da das Dämpferöl verkocht, oder die Dichtungen kaputtgehen.


    Hat da schon mal jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Servus miteinander,


    zur Zeit Fahre ich auf meinem Touring OZ Mitos in 8,5/10x18 mit 225/40/18 Reifen auf der VA und 255/35/18 auf der HA
    Jetzt würde ich gerne die gleiche Reifengrößen auf die BBS RS 701 draufschnallen, die haben auch gleiche Felgendimensionen. Allerdings stehen diese nicht im Gutachten von BBS :boese:
    Wäre es möglich, dass ich das OZ Gutachten, als Vergleichsgutachten beim TÜV vorlege?

    Man kann auch die naben für die Hinterachse vom e60 kaufen und messen, ob die auch baugleich sind.
    Es gibt auch Spinner, die sich Felgen für nen m5 kaufenund sie dann mit einer Handbohrmaschiene freihändig behandeln. :wall:


    Wie dem auch sei, ich kenne Leute, die genauso gemacht haben wie ich es beschrieben habe und es hat super geklapt :thumbup:


    Außerdem kann man eine kleine Nabe besser in der Drehbank befestigen, als eine Felge zum perziesen Arbeiten. Da braucht man nichts überdiminsioniertes

    wieso felgen aufbohren? Es geht viel einfacher. Da brauchst lediglich neue Radlager für VA
    vom e60/61. Sind absolut baugleich wie vom e39 und hinten kann man die radnabe auf passenden Durchmesser (glaub 72,5mm) abdrehen lassen. Hast bestimmt jemanden, der dir das machen kann, in neue radlager einpressen. Fertig.
    Die e39ger felgen fährst dann mit nabenadapter auf 74,1
      :thumbup:

    Hi, es muss nicht unbedingt die VDD sein. Der Venrildeckel verzieht sich wenn er in die Jahre kommt. Habe die Erfahrung erst letztes Jahr machen müssen. Nach Dichtungtausch hat es munter weiter getropft. Erst als ich neuen Deckel verbaut habe, hatte ich dann ruhe.

    Es ist zwar schon 13 Jahre her, aber ich kann mich ganz gut erinnern, dass ein ehemaliget Bekannter es genau so damals gemacht hat. Gut, er hat mir nicht erzählt, dass da dabei was kaputtgemacht werden musste. Aber als ich ihn gefragt habe, wieso er nicht einfach die Torxschrajben gelöst hat, hat er ganz schön dumm aus der Wäsche geguckt :lol: