Beiträge von Hubi


    Quatsch,


    meiner hat jetzt knappe 270.000 KM runter.
    Habe ihn seit 2005 und selber jetzt 130.000 KM gefahren.


    Vor drei Wochen ist der Ölkühler des Automatikgetriebes kaputtgegangen.


    bei rund 140.000 KM hatte ich eine Tieferlegung mit Dämpfern
    und allen Achsteilen durchgeführt.
    Und im Oktober das dritte mal die Bremsanlage instandgesetzt.


    Das einzige was mich geärgert hatte, war das Wasser im BKV
    und deren Folgen.


    Wenn ich so unter und in den Wagen schaue, dann sind an
    allen bauteilen noch die Produktionsstempel von 09/97 zu sehen.


    Ach ja, und Rost hat er - obwohl Laternenparker - auch keinen.
    Und die Bremse rubbelt auch nicht...


    Irgend wie muss der Wagen mal zu BMW, weil der Motor mit seinen
    rund 270.000 KM immer noch läuft, wenig verbraucht, oft Kurzstrecke
    sieht, aber auch Vollgas auf der Autobahn bis zur Vmax schafft.


    Ich passe wohl nicht in Dein Schema... :D

    Zitat

    Original von balko
    Vielen Dank auch für die Hilfe :top:


    Na dann werd ich mal versuchen zu helfen.


    Das Entlüften des Kühlsystems wird wie folgt vorgenommen:


    Kühlerfrostschutz-Wasser im Mischungsverhältnis 50% / 50%
    einfüllen bis der Einfüllstutzen zur Oberkannte gefüllt ist.


    Dann entlüfterschraube am Kühler und am Thermostatgehäuse öffen
    und drauf achten das Luft austritt.


    Dann nachfüllen bis Kühlflüssigkeit austritt und Entlüfterschrauben schliessen.


    Nun die Heizung voll aufdrehen bzw. auf höchste Temperatur
    auf beiden Seiten einstellen und Gebläse auf kleinste Stufe (ein Balken einstellen)


    Nun Motor Starten und laufen lassen.


    Dann mit drei vier Gasstößen bis 3000 - 3500 U/min den Motor beschleunigen.


    Den Motor weiter laufen lassen und warten bis warme Luft aus den Ausströmern kommt. Dabe auch darauf achten, dass das
    mittlere Regelrad am Ausströmer ganz auf rot (warm) steht.


    Wenn kontinuierlich warme Luft aus den Ausströmern kommt und die
    Temperaturanzeige ist in der Mitte, den motor abstellen und
    abkühlen lassen (kann einige Zeit / Stunden) dauern.


    Dann Kühlmittelstand am Ausgleichbehälter ablesen und ggf.
    bis auf COOL MAX Markierung auffüllen.


    Das wars dann.


    So habe ich es auch vor drei Wochen gemacht als nach 14 Jahren und rund 257.000 KM einfach mein Wasserkühler unten leicht
    undicht wurde, und ich ihn gegen einen neuen ersetzten musste.

    Mein Fahrzeug wurde damals widerrechtlich von einer Werkstatt genutzt. Dies war einige Wochen bevor ich es vom Vorbesitzer
    gekauft und übernommen habe.
    Es stand dort bis ich es gekauft habe.


    Diese Werkstatt ist vom HU Termin bis zur Übergabe an mich
    widerrechtlich rund 2000 KM damit im Winter gefahren.


    Der Werkstattinhaber immer jeden Tag von der Werstatt nach Hause
    und zurück.


    Dabei ist er wohl bei Glätte rechts gegen etwas angestossen.


    Es stellte sich heraus , dass das Schwenklager nach Instandsetzung
    des Stoßdämpfers, der Spurstange und der Achslenker krumm war
    und so eine falsche Sturzeinstellung vorhanden war.


    Nach dem Einabu eines neuen Schwenklagers samt Radlager war
    alles wieder in Ordnung.


    Nur das Verhältnis zu dieser Werkstatt ist bis heute mehr als getrübt.

    Um die leichten Fehler auszuschliessen, sollten folgende Komponenten
    erneuert werden:


    - Wasserpumpe
    - Thermostat mit Gehäuse
    - Kühlerausgleichbehälter mit unterer Dichtung
    - Kühlerverschlussdeckel
    - Kühlflüssigkeit komplett


    Dann sollte der Kühler ausgebaut und mal abgedrückt werden.
    Ist dieser nicht undicht, dann eben wieder einbauen.


    Beim Entlüften Heizung ganz auf und mit einigen Gasstßen bis ca.
    3000 U/min entlüften, nicht nur den motor im Stand laufen lassen.


    Danach Probefahrt mit geöffneter Heizung (voll auf) und dann abkühlen
    lassen.


    Wenn ca. 20-25°C erreicht sind, Kühlwasserstand im Ausgleichbehälter
    prüfen.


    Sollte er so drei vier Teilstriche unter "Max cold" stehen, dann
    auffüllen und nochmals entlüften und Probefahrt mit anschließendem
    Abkühlen und Kühlmittelstand prüfen.


    Zum Glück ist der BMW R6 Motor kein VW Motor an dem sofort der
    Kopf reisst oder die Kopfdichtung kaputt geht.

    E-Prüfzeichen müssen sichtbar an den Scheinwerfern eingeprägt vorhanden sein. Sind sie es nicht, dann geht man von einem nicht Bauartgenehmigten
    Scheinwerfer aus, auch wenn er mal original war.


    Ist zwar doof, ist aber so...

    Zitat

    Original von DimiH
    schonmal über sowas nachgedacht?
    http://www.ebay.de/itm/SCHEINW…3AE39&hash=item35b5d427f9
    musst nur den scheinwerfer ausbauen, im backofen erwärmen, damit der kleber weich wird und die scheibe austauschen


    Vergiss den Krempel.
    Diese Artikel haben kein e-Prüfzeichen.
    Wenn Du diese Abdeckungen einbaust hat der Scheinwerfer keine
    Bauartgenehmigung mehr, da die e-Prüfzeichen fehlen.
    Dies sieht ein TÜV Prüfer und schon hast Du ein Problem.


    In der D-Säule hinten links ist ein kombiniertes Antennenverstärker und Fernbedienungsmodul.
    Gibt zwei Frequenzbereiche. Eine Frequenz für Europa und eine
    für Nordamerika. Der BMW Händler weis aber welche benötigt wird.


    :top:


    Mein e39 vor TU VFL hat aber 60-80T KM Inspektions Intervall.
    Das kann ich auch leider nicht ändern.
    Aus diesem Grunde reichen da eben die Zweielektroden Zündkerzen.

    Die Zündkerzen mit den 4 Masseelektroden sind Platin-Zündkerzen.


    Kupfer dürften die Zündkerzen mit den zwei Masseelektroden sein.


    Der Werkstoff bezieht sich auf die Mittenelektrode.


    Bei den Zündkerzen mit 4 Masseelektroden handelt es sich auch
    um sogenannte Gleitfunken-Zündkerzen, die einen höheren Wirkungsgrad
    auch bei stärkerer Verschmutzung haben.

    Die zweipoligen Zündkerzen sollen eine Standzeit von ca. 60.000 - 65.000 KM haben.
    Die vierpoligen Zündkerzen sollen eine Standzeit von 80.000 - 90.000 KM haben.


    Gut sind beide Sorten.


    Verbaut werden die vierpoligen nur um die höheren Wechselintervallen bei den neueren Modellen zu gewährleisten.


    Ich habe bei BMW immer die 12 12 9 071 003 (NGK BKR6EQUP) bekommen.


    Gestern hatte ich sie wieder bestellt und dafür einen Ersatzartikel bekommen:


    12 12 0 037 607 (BOSCH FGR7DQP).


    Diese haben auch vier Elektroden, sind aber wesentlich filigraner
    und die Mittenelektrode ist auch wesentlich kleiner und feiner.


    Mal sehen wie sich diese Zündkerzen verhalten.

    Zitat

    Original von Batman15777
    Wieder was gelernt. Aber was ist jetzt mit Schlauch Nummer 5 und 6 am ABS-Block? Muß man die mittauschen damit das ganze Sinn macht? Warum bieten die Stahlflexfirmen dann immer nur die 4 Schläuche für die 4 Bremsen an?


    Ja, es macht Sinn. und wenn es Anbieter gibt die nur vier Leitungen
    anbieten, dann kennen diese den e39 nicht und bieten nur
    universale Sets an.
    Vernünftige Anbieter haben alle sechs Leitungen im Angebot
    als Set und ein Gutachten für den TÜV.

    Zitat

    Original von robmw



    wie hast du das ventil erneuert? höre gerne.


    lese es lieber....


    Radhausverkleidung gelöst und bei eingeschlagenem Vorderrad weggebogen.
    Dann Ventil oben aus dem Ausgleichbehälter gezogen.
    (Ist das Teil mit dem Winkel, welches aussieht als wenn noch
    ein Schlauch dran gehört).
    Neues reingesteckt und Verkleidung wieder angeschraubt.


    Solltest Du auch schaffen. ;)

    Füll doch mal den Behälter ohne Überlauf.
    Du wirst eine Luftblase im behälter behalten und
    von den 6 Litern Nutzinhalt höchstens zwei Liter einfüllen
    können.


    Ist eigentlich ganz logisch.
    Weil wo soll die Luft entweichen?


    Was soll den bitteschön im Motorraum überlaufen?


    Hab ich da etwas falsch verstanden?


    Ich höre mit dem Nachfüllen immer auf wenn es voll ist.
    Du nicht?


    ich habe das ventil übrigens schon mal an meinem erneuert.
    Ist ganz einfach...

    Der Wischwasserbehälter hat einen Überlauf, der offen ist.
    Wenn man Wasser/Reiniger einfüllt, dann schliesst eine
    kleine Kugel den Überlauf und das Wasser/Reiniger kann im
    Einfüllrohr ansteigen bis es voll ist.


    Läuft Wasser / Reiniger aus dem rechten Radkasten, dann
    klemmt die kleine Kugel (oder Schieber) und muss gangbar gemacht werden.


    Thats it...

    Wenn die seriennahen Bremsschläuche neu sind, dann merkt man
    auch keinen Unterschied.
    Interessant wird es, wenn die Schläuche altern. Dann wird der
    Druckpunkt weicher und das Ansprechverhalten "etwas" schlechter.
    Stahlflex-Bremsleitungen behalten über die gesamte Lebensdauer
    ihre Druckfestigkeit und Alterungsbeständigkeit. ;)