Bilstein B8 sind nach 90.000Km wassergekühlt

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  • Ich halte die Bilstein auch fuer gute Dämpfer,
    daher habe ich mittlerweile den 3. Satz im e39 drin ;)
    und das gleiche Prinzip als B12 Fahrwerk im e30 verbauen
    lassen.

    Wobei du dir bei 37.000 km nicht die Patronenlauffläche
    anschauen solltest, sondern den Simmerringsitz am
    Standrohr, da beginnt wohl die Story. Wenn man schon an der
    Lauffläche was sieht ist es m. M. nach deutlich zu
    spät. Momentan scheint sich ja sowieso rauszukristallisieren,
    dass dieser "Effekt" erst nach um die 80. - 100.000km
    sichtbar wird...

    Zudem hast du ja mittlerweile die Kabelbinderlösung verbaut,
    die das System da unten dicht macht. Was aehnliches ist
    bei den e30 B12 Patronen in Form eines Kunstofffringes
    vorhanden, über den der Staubschutzfaltenbalg unten
    bei der Fixiermutter am Standrohr gezogen und dort
    dicht fixiert wird.

    cb

    Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von cb ()

  • Das die obere Abdichtung zur Kolbenstange evt. ein Problem darstellen könnte, wurde hier schon diskutiert.Was allerdings nun wirklich Ursächlich für den Ausfall selbiger ist, wurde bisher nicht ergründet.Ich persönlich würde hier die Staubschutzmanschette über der Kolbenstange als Hauptschwerpunkt sehen ...

    Zum Thema KM-Laufleistung, es wurde auch bereits darüber gesprochen,das ein gewisser Effekt schon früh aufgetretten ist, sprich ein nicht harmonisches ausfahren der Kolbenstange für Irretationen gesorgt hat.Von daher lässt es sich hierbei nicht unbedingt auf eine KM-Laufleistung fest machen...

    Und ja ich habe die Staubschutzmanschette mit einem Kabelbinder gegen das Hochrutschen gesichert, für diese Lösung wurde ich aber damals eher Müde belächelt...

    Und klar dürfte wohl auch sein, sobald die Staubschutzmanschetten egal ob nun bei Bilstein, Sachs, Koni u.s.w. beschädigt sind, wohl sogut wie jeder Dämpfer vorzeitig das Zeitliche segnet ...
  • nordlicht,

    das ist genau das Problem bei den Diskussionen mit dir,
    deswegen habe ich ja die damalige Diskussion per PN
    mit dir irgendwann abgebrochen. Du weichst im Ernstfall
    aus, versuchts die Beobachtungen/erfahrungen kleinzureden....

    mp3 als TE und ich hatten das gesamte Thema incl. moeglicher
    Problemloesung (Pumpwirkung des Luftvolumens im
    Standrohr aufgrund der upside/down technik, Ablaufbohrung,
    Abdichten der Manschette im Bereich des Federtellers, etc) damals im
    Detail durchdiskutiert, s.a. erste Seiten hier im Thread.

    Keiner hat dich muede belaechelt. als du die Loesung
    dann durch Kabelbinder umgesetzt hast, wobei du selber
    dich damals dazu folgendermassen geaeussert hast, ich
    zitiere da mal deine damalige Antwort auf meine Erläuterungen:

    "Diese unten aber mit einem Kabelbinder komplett "dicht"
    zu machen/zu fixieren ist natürlich verkehrt, als Begründung
    hast du es ja schon trefflich beschrieben/formuliert... "

    Witzigerweise, wie ich ja schon beschrieben habe, wird
    genau diese Manschette bei der B12 Patrone für den e30
    durch den Kunstoffring da unten fixiert und wohl auch
    dicht gemacht.

    Ich steige hiermit dann wieder aus der Diskussion mit dir aus,
    da die einen m.M. nach nicht wirklich weiter bringt...

    cb

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cb ()

  • Ich weiß nicht was dein Problem mit mir ist, aber ich versuche weder Sachen kleinzureden noch anderen Leute ihre Beobachtungen abzusprechen.Im Gegenteil, ich versuche mich Sachlich und Aktiv an diesem Thema zu beteiligen und natürlich poste ich auch meine eigenen positiven Erfahrungen und versuche damit in so einer Thread etwas die "Waage" zu halten.Leider ist es dann letzlich immer ein Vorwurf von Leuten wie Dir, wenn es nicht mehr geschafft wird einen Sachverhalt Objetiv zu betrachten, egal ob man der Geschädigte ist oder eben nicht...

    Auch habe ich im damaligen Verlauf lediglich darauf hingewiesen das ein komplettes verschließen der Staubschutzmanschetten in Bezug auf das entweichen von Luft beim zusammenfahren der Kolbenstangen, so dennoch gegeben ist, sprich ein evt. Luftüberschuß im oberen Manschettenbereich abgebaut werden würde.Also ohne das sich die Staubschutzmanschetten beim einfedern "aufbläht wie von Dir befürchtet.Dazu habe ich Dir auch ne Erklärung per PN geschrieben, da du es wohl am Anfang falsch verstanden hast ...

    Der Schwachpunkt wird wenn dann im oberen Staubschutzbereich liegen, sprich irgendwie gelangt "Dreck, Schmutz, Wasser" unter die Manschette, welche die Kolbenstangen vor selbigen Ablagerungen/Verschmutzungen schützen soll.Und damit ist der Weg dann wohl frei das eben die oberen Dichtung, welche das äußeren Gehäuse des Dämpfers abdichtet, mit der Zeit einen Defekt erleidet ...

    Und genaus deshalb habe ich DEINE provisorische Lösung mit der Kabelbindermethode auch umgesetzt, also im Grunde genommen dieselbe Methode, wie sie laut Dir jetzt ja auch bei dem B12 des E30 gelöst wird.Allerdings habe ich NIE behauptet das diese Massnahme nicht funzt...

    Naja und ob du aus der Diskussion nun austeigst oder nicht, bleibt vollkommen Dir überlassen, ich zwinge ja niemanden dazu an solchen Threads teilzunehmen.Allerdings werde ich mir in Zukunft (Dank Dir) sehr gut überlegen, ob ich nochmal etwas zum Thema "Stoßdämpfer & Tieferlegungen in Verbindung mit Bilstein" u.s.w im Forum poste, denn anscheind sind nicht alle Erfahrungen gerne gesehen/wichtig ...

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Nordlicht-E39 ()

  • Guten Abend,

    kurz nun ein abschliessender kurzer Bericht zu den Anfang 2013 bei uns verbauten B6 Dämpfern:
    Nach nun knapp 82.000km gab es trotz der damals seitens Bilstein vorgenommen Modifikation (oberhalb des Federtellers wurde ein Metallring angebracht über den die Staubschutzmanschette drübergezogen wurde) weiterhin das altbekannte Problem, d.h. Versagen des Dichtpaketes, Eindringen von Wasser in das Tauchrohr, Emulsion drin, etc. Die Staubschutzmanschette war bis zu diesem Zeitpunkt völlig ohne Beschädigung, d.h. es gab auch keinen Grund für mich diese mal im eingebauten Zustand mühsam vom Metallring abzuziehen und dann wieder genauso mühsam draufzuziehen, ohne diese auch noch zu beschädigen. Aufgefallen ist uns das Problem nur, weil dieser Dämpfer in der letzten Zeit Geräusche machte ("klapperte"). Das war dann für mich der Grund die Manschette abzuziehen, danach war das Problem offensichtlich: der Bereich des Tauchrohres dort war komplett verrostet, es lag "Dreck" im Bereich des Dichtpaketes und es war feucht.
    Auf der anderen Seite im Prinzip das gleiche Bild sprich auch dort Rost und "Dreck" nachdem der Dämpfer ausgebaut wurde, nur das hier die Staubschutzmanschette Richtung Motor (im eingebauten Zustand nicht sichtbar) zudem noch im Bereich des Metallringes beschädigt war. Diesen Dämpfer habe ich noch nicht zerlegt, erwarte aber das gleiche Bild des Innenlebens

    Für mich persönlich ist damit die Bilsteinstory nach nun insgesamt drei Versuchen mit immer dem gleichen Fehlerbild hiermit beendet, nun ist auf die Koni special active umgestiegen worden.

    Ich kann (wie ja schon hier dargestellt) nur dazu raten mindestens bei jedem Räderwechsel diesen Bereich des Dichtpaketes am Tauchrohrfederteller genau anzusehen, sobald da erste Zeichen von Rost zu sehen sind, sollte man m.M. nach hellhörig werden.

    cb
  • Das Verhalten der Bilstein Dämpfer ist mir seit Jahren bekannt und ist der Hauptgrund dafür, dass ich hier *regelmäßig* vor diesen Chinastoßdämpfern warne - die virbrieren vom Werk aus bei Betonplattenautobahnen, da das Öl aufschäumt, sind am Dichtungspaket undicht und glänzen mit einer Standzeit von unter 40tkm. Ich selber schicke jeden Kunden, der mit dem Schrott ankommt direkt wieder vom Hof. Selbst AP und DTS bekommen es bei ihren 600€ Fahrwerken hin, dauerstabile Dämpfer zu bauen. Die Dinger von Bilstein sind eine absolute Frechheit für den Preis - und vor allem den Ruf, den Bilstein gerne vertreten möchte.

    Ich habe noch keinen einzigen Bilstein Dämpfer mit mehr als 40tkm gesehen, der noch intakt ist und nicht oben am Dichtungspaket vollkommen verrostet.
  • Moin RsRichard,

    diese Aussage von dir ist hier in diesem Thread so leider noch nie aufgetaucht, deckt sich aber mit meiner hier auch im Thread dargestellten Erfahrung nach nun schlussendlich 3 Versuchen mit den B6 vorne:
    Der erste war nach um die 50.000km soweit platt das er im Winter einfror und auf Block ging (d.h. da war soviel Wasser im Tauchrohr drin), der zweite zeigte nach um die 15.000km dann schon erste Rostansätze und der dritte und nun auch letzte Satz nach nun um die 80.0000. Wobei in diesem Fall das Fehlerbild sicherlich schon viel früher existierte, nur aufgrund der Modifikation der Staubschutzbefestigung in diesem Bereich nicht mehr so einfach sichtbar ist.
    Bilstein selber sieht das Problem als Einzelfall, weil wohl ich der Einzige bin, der damit seit Anfang an mit Bilstein in Kontakt getreten ist.
    Hast du deine Erfahrungen mal Bilstein kommuniziert?
  • Ein Kumpel hat das Komplettfahrwerk (B12?) in seinem E39 Touring verbaut. Das Fahrwerk ist jetzt nach knapp 70Tkm völlig ausgelutscht. Die Dämpfer weisen quasi keine Funktion mehr auf und der Bilstein-Support schweigt sich zu dem Thema aus.
    Er ist jedenfalls auch von Bilstein geheilt und kauft nun wieder die Originalen Sachs Advantage.

    @cb: Die Konis sind nun relativ teuer. Welchen Mehrwert / Vorteil haben die gegenüber den Sachs Dämpfern?
    Gruß
    Jan
    __________________________________
    E39 mit M54B30 - Bimmel
    E83 mit M54B30 - Familycar
    C124 mit M104E32 - seit 2003 im Besitz
  • Hallo satanic,

    War bei den B12 deines Kumpels auch der Bereich um das Dichtpaket verrostet?
    Zu den Koni: sind halt „active“ Dämpfer die ihre Charakteristik „frequenzabhängig“ über interne Ventile ändern lt. Koni. Daher ist es nun mal ein neuer Versuch, bisher bin ich zufrieden: deutlich angenehmer als die Bilstein aber immer noch straff. Wobei die für Tieferlegungen lt. Koni nur bedingt geeignet sind. Unser Touring ist aber Standard, daher auch bisher die B6.
    D.h. Die B6 hinten fliegen nun auch raus, da nun die Hinterachse doch „trampeliger“ ist...

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von cb ()

  • Sachs Super Touring waren im E34 bei einem Kollegen auch nach ein paar 10tkm komplett platt, Kolbenstangen sind reingefallen. Das die Werks Sachs Dämpfer am E39 nach ~220tkm nicht mal so stark. Gut, der E34 wurde auch das ein oder andere Mal über die Nordschleife gefahren, aber ich finde das sollte trotzdem länger halten. Man sollte aber anmerken, dass Tieferlegungsfedern verbaut waren, die werden einen entscheidenden Teil zur kurzen Lebensdauer beitragen.
    Kranplätze müssen verdichtet sein!

    „Alles Komplizierte ist unnötig. Alles Notwendige ist einfach - genau wie mein automatisches Gewehr.“ ―Michail Kalaschnikow
  • Nabend zusammen,

    eine Bitte, können wir in diesem Thread bitte nicht OT werden. Bisher hat das ja ganz gut geklappt und deswegen habe ich mit den aktuellen Erfahrungen zu den Bilstein B6/B8/B12 sprich denen mit der upside/down Technik diesen Thread auch wieder "hochgeholt" und keinen neuen aufgemacht. Ob die Sachs auch mal frühzeitig die Graetsche machen oder Konis mal rosten bringt uns hier m.M. nach nicht weiter.

    Danke

    cb
  • Ich lese hier mit, da ich schon für nächstes Jahr auf der Suche nach neuen Dämpfern für meinen touring bin.
    Die Bilstein sind nach den oben stehenden Berichten wohl raus..im Bereich der E21-Fahrer wo ich auch unterwegs bin, habe ich auch schon von Einzelfällen ähnlicher Art mit Bilstein gehört.

    Mit Sachs habe ich sowohl im E39 als auch E21 eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.
  • RsRichard schrieb:

    Das Verhalten der Bilstein Dämpfer ist mir seit Jahren bekannt und ist der Hauptgrund dafür, dass ich hier *regelmäßig* vor diesen Chinastoßdämpfern warne - die virbrieren vom Werk aus bei Betonplattenautobahnen, da das Öl aufschäumt, sind am Dichtungspaket undicht und glänzen mit einer Standzeit von unter 40tkm. Ich selber schicke jeden Kunden, der mit dem Schrott ankommt direkt wieder vom Hof. Selbst AP und DTS bekommen es bei ihren 600€ Fahrwerken hin, dauerstabile Dämpfer zu bauen. Die Dinger von Bilstein sind eine absolute Frechheit für den Preis - und vor allem den Ruf, den Bilstein gerne vertreten möchte.

    Ich habe noch keinen einzigen Bilstein Dämpfer mit mehr als 40tkm gesehen, der noch intakt ist und nicht oben am Dichtungspaket vollkommen verrostet.
    Ob die Problematik nun so stark ausgeprägt ist wie von dir beschrieben sei mal dahingestellt. Ich habe in meinen auch das Bilstein B12 eingebaut. Leider habe ich mich etwas von der vielen Werbung aus dem Rennsport und den nur wenigen Beiträgen im Internet in die Irre leiten lassen. Alles eingebaut und eintragen lassen - alles wunderbar.

    Mir ist dieses Jahr aufgefallen, dass einer meiner Dämpfer, nach nur 1,5 Jahren Betrieb sich seines Inhalts entledigt hat. Für meine Begriffe hat er sehr viel Öl verloren. Noch dazu - 2 Saisons, einen Winter gar nicht bewegt und nur ca. 20.000 Kilomter gefahren. Das habe ich reklamiert. Ich bin mit meinem Händler ins Gespräch gekommen. Der hat mir versichert ich bin nicht der einzige Fall. Viele der bekannten Fahrwerkshersteller haben mit solchen oder ähnlichen Problemen zu kämpfen. Nur Sachs hat er gelobt. Bei Sachs Dämpfern hätte er in seinem ganzen Leben erst einen Dämpfer reklamiert bekommen. Natürlich hat das einen riesigen Schwanz mit sich gezogen. Ausbauen, einschicken und den ganzen Papierkram erledigen. Den kompletten Rechnungsbetrag hatte ich über 5 Monate hinweg ausgelegt (Dämpfer + Ein- und Ausbau). Natürlich gab es Probleme, da ich ihn erstmals verbaut hatte und man sich daraufhin weigerte auch die Kosten für den Ein- und Ausbau zu tragen. Ich habe dann recht freundlich auf meine fachliche Ausbildung verwiesen die mich mehrfach dazu berechtigt diese Arbeiten an einem Fahrzeug vorzunehmen (Nachweise per Post an Bilstein - Tipp von einem Anwalt - Eigenleistung ist ebenso zu vergüten wie Fremdleistung. Noch dazu wenn die fachliche Qualifikation vorhanden ist). Letztendlich habe ich es erstattet bekommen. Mal schauen wann der nächste Dämpfer kaputt geht. Die Gewährleistung ist mittlerweile abgelaufen - soll heißen, beim nächsten defekten Dämpfer kauf ich ein neues Fahrwerk.
  • Bei den Bilstein Dämpfern gibt es den runden Hologramm Aufkleber mit Nummer drauf. Die alten mit 2, also 2 Jahre Garantie und die neueren glaube ich mit 5, also 5 Jahre Garantie. Bilstein ist relativ schnell dabei einen wegen der Garantie abzuwimmeln, da sollte man also hartnäckig dran bleiben damit man neue bekommt. Zur Not halt über die Rechtschutzversicherung mit Anwalt. Das Netz ist voll mit defekten, gibt also genug Material für einen erfolgreichen und kostenlosen Ersatz.
  • Guten Abend zusammen, zwei Frage zu den letzten beiden Posts:

    @PuntoKing:
    wie hast du bei den B12 vorne trotz upside down sehen können das der Dämpfer:
    "...nach nur 1,5 Jahren Betrieb sich seines Inhalts entledigt hat. Für meine Begriffe hat er sehr viel Öl verloren." ?
    Das Öl sollte ja dann unten im "Tauchrohr" stecken und ist eigentlich nicht erkennbar, ausser man zerlegt den Dämpfer.

    @ Dr Death:
    wenn " Das Netz ist voll mit defekten, gibt also genug Material für einen erfolgreichen und kostenlosen Ersatz." wäre es hier hilfreich einfach die entsprechenden links hier zu posten.
    Zu dem hier in diesem Thread beschriebenen Problem habe ich damals nur einen weiteren link in einem Audi Forum gefunden (der sollte auch weiter vorne im Thread schon verlinkt sein)

    cb
  • cb schrieb:

    Guten Abend zusammen, zwei Frage zu den letzten beiden Posts:

    @PuntoKing:
    wie hast du bei den B12 vorne trotz upside down sehen können das der Dämpfer:
    "...nach nur 1,5 Jahren Betrieb sich seines Inhalts entledigt hat. Für meine Begriffe hat er sehr viel Öl verloren." ?
    Das Öl sollte ja dann unten im "Tauchrohr" stecken und ist eigentlich nicht erkennbar, ausser man zerlegt den Dämpfer.

    @ Dr Death:
    wenn " Das Netz ist voll mit defekten, gibt also genug Material für einen erfolgreichen und kostenlosen Ersatz." wäre es hier hilfreich einfach die entsprechenden links hier zu posten.
    Zu dem hier in diesem Thread beschriebenen Problem habe ich damals nur einen weiteren link in einem Audi Forum gefunden (der sollte auch weiter vorne im Thread schon verlinkt sein)

    cb
    Es war ein hinterer Dämpfer. Fahrdynamisch scheinen die vorderen Dämpfer noch intakt zu sein. Aber das ist mir mittlerweile auch egal, das Kapitel Bilstein ist für mich beendet.
  • Danke für diese nun nicht unwichtige Info, hat dann also nichts mit dem Problem hier im Thread zu tun, sondern kann auch ein Einzelfall gewesen sein.

    Hast du dir die zumindestens mal aufgrund dieses Threads die kritischen Bereiche der vorderen Dämpfer mal angeschaut, wie sehen die aus?
  • cb schrieb:

    Danke für diese nun nicht unwichtige Info, hat dann also nichts mit dem Problem hier im Thread zu tun, sondern kann auch ein Einzelfall gewesen sein.

    Hast du dir die zumindestens mal aufgrund dieses Threads die kritischen Bereiche der vorderen Dämpfer mal angeschaut, wie sehen die aus?
    Auch wenn an VA und HA unterschiedliche Systeme arbeiten, will ich soweit gehen um zu sagen, wenn sogar der Dämpfer an der HA kaputt geht zeugt das nicht von qualitativ hochwertigen Bauteilen. Die Vorderachse ist noch unauffällig. Aber ich will den Teufel nicht an die Wand malen. Aber das liegt wohl auch an der Pflege. Garage und Sommerfahrzeug.