Lenkradkauf mit Airbag bei ebay ein Risiko?

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  • Lenkradkauf mit Airbag bei ebay ein Risiko?

    Hallo, ich möchte gerne ein MFL nachrüsten und hab bei ebay ein Lenkrad gefunden mit Airbag und bin jetzt verunsichert worden, da man scheinbar „Sprengstoff“ nicht per Paketdienst verschicken darf. Haben die ihbay-Dinger überhaupt einen funktionierenden Airbag bzw. wie risikobehaftet ist das Ganze wohl (das man ein einwandfreies Lenkrad bekommt)?????
    Gruß
    Ralph

    P.S.: darum geht es
    ebay.de/itm/153458277292?ssPag…X%3AIT&fromMakeTrack=true
    ————-———————————————————————————-—————————
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  • Ja, der Versand von Airbags ist verboten, da diese während des Versandes ausgelöst werden können.

    Zur Qualität der Ware, müsste man mal die :kugel: :kugelpimp: befragen... ;)

    PS, an sicherheitsrelevanten Teilen, sollte man nie sparen, könnte das eigene Leben kosten!
    Gruß Sebastian

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    109. 28. Dezember 2019
  • Verboten ist er nicht, er muss nur entsprechend verpackt werden.

    Wie die entsprechende Verpackung aber aus zu sehen hat. sagt dabei keiner.

    Raid hat mir mein Silberpfeil für den Vecra damals ganz normal in nem Karton geschickt. ;)
    Ich unterstütze niemanden der zu Faul ist die Suchfunktion zu nutzen :finger:

    Carly taugt immer noch nichts am E39
  • Auf Seite zwei in der PDF zu erlesen.

    DHL National Versand PDF

    Versand z.B. bei DHL ist verboten.
    Gruß Sebastian

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  • Ich habe mal während meines Studiums nebenbei bei der DHL am Fließband gearbeitet, und der Versand von Airbags ist bei der DHL genauso verboten wie von Feuerwerkskörpern oder radioaktiven Stoffen. Das ist aus gutem Grund der Fall. In jedem Verteilungszentrum, wo die Pakete aus den Fracht-Lkws auf die Zuliefererfahrzeuge geladen werden, wird mit den Paketen nicht gerade zimperlich umgegangen. Die schmeißt man gerne mal aus 3 m Entfernung in die Gitterwagen.

    Stellt Euch mal vor, so ein Ding geht in einem nur mit Zeitungspapier ausgestopften Pappkarton vor den Augen eines der nichtsahnenden Mitarbeiter hoch. Oder in den Händen des Paketboten, während der munter das Treppenhaus hochläuft.

    Der Transportdienstleister TNT bot früher Gefahrgutversand an, ich glaube aber, selbst bei denen sind Airbags verboten.
  • Ziffel schrieb:

    Ich habe mal während meines Studiums nebenbei bei der DHL am Fließband gearbeitet, und der Versand von Airbags ist bei der DHL genauso verboten wie von Feuerwerkskörpern oder radioaktiven Stoffen. Das ist aus gutem Grund der Fall. In jedem Verteilungszentrum, wo die Pakete aus den Fracht-Lkws auf die Zuliefererfahrzeuge geladen werden, wird mit den Paketen nicht gerade zimperlich umgegangen. Die schmeißt man gerne mal aus 3 m Entfernung in die Gitterwagen.

    Stellt Euch mal vor, so ein Ding geht in einem nur mit Zeitungspapier ausgestopften Pappkarton vor den Augen eines der nichtsahnenden Mitarbeiter hoch. Oder in den Händen des Paketboten, während der munter das Treppenhaus hochläuft.

    Der Transportdienstleister TNT bot früher Gefahrgutversand an, ich glaube aber, selbst bei denen sind Airbags verboten.
    Das Problem ist, es steht nirgendwo drauf das es nen airbag ist.
    Ich unterstütze niemanden der zu Faul ist die Suchfunktion zu nutzen :finger:

    Carly taugt immer noch nichts am E39
  • Ja tun Sie. Gibt Richtlinien bei den Paketdiensten, wie der Versender das zu verpacken hat.
    Bei ner Kiste Wein reicht auch nicht der Karton vom Winzer.
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  • MWSEC schrieb:

    Das Problem ist, es steht nirgendwo drauf das es nen airbag ist.
    Das stimmt allerdings. Die meisten Privatleute auf ebay-kleinanzeigen werden die wahrscheinlich ganz normal über DHL versenden, weil die das gar nicht bedenken.

    Ich hoffe nur, der hier vom TE gezeigte Lenkradverkäufer legt das Ding nicht nur in Luftpolsterfolie. Der scheint Lenkräder ja gewerblich zu verkaufen.

    arti523 schrieb:

    Das ist doch ein Witz, wenn ich z. B. empfindliche Elektronik verschicke, kann ich verpacken so viel ich will....
    Arbeit bei einem Paketdienst ist Akkordarbeit. Das ist kein Witz jetzt: An meinem allerersten Arbeitstag bei der DHL bin ich mit meinen Winterstiefeln zur Arbeit gekommen, weil mir gesagt wurde, ich solle "festes Schuhwerk" anziehen. Nach 3 Stunden hatten sich beide Sohlen von meinen Schuhen gelöst, weil man permanent und in extremem Tempo die Pakete aus dem Lkw-Hänger auf das Fließband werfen muss. Da hat keiner Zeit, irgendwelche Aufkleber wie "Vorsicht Glas!" auf den Paketen zu lesen oder gar die Pakete mit Samthandschuhen zu behandeln.

    Zu dem Beispiel von @MWSEC mit dem Wein fällt mir noch ein: Ich hatte damals tatsächlich mal eine Weinlieferung, wo die eine Seite von dem Paket aufgerissen und eine Flasche rausgefallen ist. War eine ganz schöne Sauerei. Für empfindliche Elektronik empfehle ich Dir wirklich eine dicke, watteähnliche Ummantelung des Inhalts und einen stabilen elastischen Styroporkäfig als Puffer zum Paketkarton selbst.
  • Ziffel schrieb:

    An meinem allerersten Arbeitstag bei der DHL bin ich mit meinen Winterstiefeln zur Arbeit gekommen, weil mir gesagt wurde, ich solle "festes Schuhwerk" anziehen. Nach 3 Stunden hatten sich beide Sohlen von meinen Schuhen gelöst, weil man permanent und in extremem Tempo die Pakete aus dem Lkw-Hänger auf das Fließband werfen muss.
    Unglaublich - bei irgend ner Drückerfirma oder Fremdfirma wäre ich jetzt nicht überrascht, dass die so nen Bullshit den Leuten zum Start sagen, aber das DHL Leute in dem Bereich überhaupt anfangen lässt, ohne dass die vorher entsprechende Sicherheitsschuhe bekommen, die von jedem Arbeitgeber auf seine Kosten in diesen Bereichen zu stellen sind, wundert mich schwer. Was für ein … :crazy: -Laden. Betriebsrat und Sicherheitsbeauftragter scheinen wohl nur Kaffee-Pausen zu machen. :schlaf:
  • 3-5-7erDriver schrieb:

    Ziffel schrieb:

    An meinem allerersten Arbeitstag bei der DHL bin ich mit meinen Winterstiefeln zur Arbeit gekommen, weil mir gesagt wurde, ich solle "festes Schuhwerk" anziehen. Nach 3 Stunden hatten sich beide Sohlen von meinen Schuhen gelöst, weil man permanent und in extremem Tempo die Pakete aus dem Lkw-Hänger auf das Fließband werfen muss.
    Unglaublich - bei irgend ner Drückerfirma oder Fremdfirma wäre ich jetzt nicht überrascht, dass die so nen Bullshit den Leuten zum Start sagen, aber das DHL Leute in dem Bereich überhaupt anfangen lässt, ohne dass die vorher entsprechende Sicherheitsschuhe bekommen, die von jedem Arbeitgeber auf seine Kosten in diesen Bereichen zu stellen sind, wundert mich schwer. Was für ein … :crazy: -Laden. Betriebsrat und Sicherheitsbeauftragter scheinen wohl nur Kaffee-Pausen zu machen. :schlaf:
    machen die nicht mal mehr bei Subs. Haste keine Sicherheitsschuhe an beim Laden an, kannste Heim gehen oder bei Festangestellten gibts nen Eintrag
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