Touring negativer Sturz an dem rechten Hinterrad

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  • Also an den Kontaktflächen (Schraube auf Achse oder Mutter auf Achse) hatte ich keinerlei Korrosion, Im Gewinde (da wo das Gewinde mit dem Achsträger Kontakt hatte) war teils ordentlich Aluoxid, die Muttern haben meist Rost angesetzt, aber bis auf einmal hab ich sogar auf Rostlöser verzichtet. Bei dem einen Mal hab ich dann doch Rostlöser drauf, weil die nach dem initialen Lösen nochmal schwergängig wurde. Einzig #20/#22 hab ich noch nicht gelöst.
    Kranplätze müssen verdichtet sein!

    „Alles Komplizierte ist unnötig. Alles Notwendige ist einfach - genau wie mein automatisches Gewehr.“ ―Michail Kalaschnikow
  • Ich hab leider kein Bild mehr von meinen alten Exzenterschrauben und -scheiben, aber die waren völlig verrostet und quasi ein Organ mit der Achse. Und auch die Muttern völlig fest und wie ichs schon geschrieben hab weder mit dem Schlagbohrer/Schlaghammer, noch mit heiß machen aufzubekommen. Deswegen aufgeflext. Und selbst als die Mutter runter war konnte man die Schraube keinen Millimeter drehen oder bewegen, weil die Exzenter so fest auf der Achse gesessen haben. Obwohl ja keine Klemmwirkung mehr da war. Letztendlich haben wir dann die Schraube vorsichtig raus gehauen und die festgegammelte Scheibe mit dem Schraubenzieher und Hämmerchen von der Achse getrennt.
    NÖ EY 39 -> 2003er 520i Edition Sport, imolarot II, Neuaufbau 2017/2018 mit Umbau auf 530i und Performance Upgrades
    PAF EY 46 -> 2004er 318ti M-Paket, imolarot II, Alltags-/Winterauto

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Repsol-Bird ()

  • Das Auto sieht Wasser nur noch aus dem Gartenschlauch und Winter nur noch aus dem offenen Garagentor. Deswegen bin ich da optimistisch. ;)
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  • RsRichard schrieb:

    Ich hab keine Zeit für solche Spirenzchen.
    Tschuldigung dass ich als Hobbyschrauber ein bisschen Respekt vor einer Alu Hinterachse habe und da nicht unbedingt Schrauben abreißen und mit nem 2kg Hammer dran rum dreschen wollte. Gut okay, ist notiert fürs nächste Mal. :danke:
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  • Repsol-Bird schrieb:

    RsRichard schrieb:

    Ich hab keine Zeit für solche Spirenzchen.
    Tschuldigung dass ich als Hobbyschrauber ein bisschen Respekt vor einer Alu Hinterachse habe und da nicht unbedingt Schrauben abreißen und mit nem 2kg Hammer dran rum dreschen wollte. Gut okay, ist notiert fürs nächste Mal. :danke:
    Da brauchste dir keine Sorgen machen, die Achse nimmt im Fahrbetrieb unter dem 1.8 Tonnen Auto deutlich haertere Stoesse an jeder Bodenwelle auf. Da verbiegt auch nix, wichtig ist: kurze, harte Schlaege. Immer vermeiden, da ne halbe Stunde rumzupruegeln, lieber einmal mit Schmackes und jut ist.
  • Die Schraube selbst nimmt aber keinerlei Scher- oder Längskräfte auf, selbst bei härtesten Stößen beim Fahren nicht, außer man kracht mit der Mechnik selbst irgendwo gegen, wenn man zB einen Poller überrollt. Alles was über das Rad an Kräften in die Struktur eingeleitet wird, landet in der Feder. Wäre sonst auch keine gut gemachte Radführung. Das das Material freilich robust genug ist, um da auch mal mit dem Fäustel richtig auf die Schraube drauf zu hauen, geschenkt.
    Die BMW-Horde: 525i T (01-07) - 540i T (07-heute) - 540iA (09-heute) - 528i T (10-heute) - 520d T (18-heute)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von COB ()

  • marcostriumph schrieb:

    Ich hoffe mal, dass du dann fürs nächste Mal das Ganze mir ein wenig Kupferpaste eingesetzt hast, damit es dann nicht wieder festgammelt. Kommt wohl darauf an, wieviel Salz da hinspritzt, denke ich.
    Damit ist dann sowohl das Anzugsmoment lt. BMW, als auch die Sicherungswirkung der Muttern für die Tonne, weil die für ein fettfreies Gewinde gelten, sofern nicht anders angegeben. ;) Weiß nicht, was ihr für Härtefälle da habt. :D

    Tonnenlager waren bei meinem Touring nach ~180tkm auch noch nicht so im Sack, dass man einen Unterschied zwischen alt und neu wirklich spüren konnte.
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