Rostfrage

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  • winne65 schrieb:

    @Hansson
    Beifahrertür sieht übel aus, Ja. Ich habe alle meine Kanten ( Türen/ Motorhaube/Heckklappe ) übern Winter mit Fluid eingesprüht. Schaut alles noch ganz gut aus. Muss man nur regelmäßig machen.
    Hallo @winne65, ja, so siehts aus, wenn man genauer hinschaut. Mein Erhaltungsbudget für dieses Jahr wird mit der Reparatur mehr als ausgeschöpft sein, gab ja schon nen neuen Katalysator. ;(
    Grüße, Hansson
  • Hallo Hansson,
    Wachs hilft da nichts mehr, da muss etwas dran das den Rost bekämpft. Und ja von innen, denn der Rost kommt aus dem Falz hinter der Dichtnaht. Außen auf den Lack aufsprühen stoppt das ganze nicht, Du müsstest vorher den Lack entfernen. Wenn der Wagen aber veräußert werden soll, dann würde ich das nicht machen sondern nur sehen dass die Ausbreitung gestoppt wird.
    Gruß
    Matthias

    Spritmonitor


    180.000 km mit Autogas :thumbsup:
  • Hansson schrieb:

    Zu teuer für ein Spaßauto.
    Der E39 ist ja auch kein Spassauto ;( :heul: :motz: . Ein Vernunftauto aber auch nicht. Aber irgend ne Kiste muss man ja fahren. Ist wie mit den Frauen, man findet die richtige und dann bleibt sie für immer ........................................................ 8o :respekt: :trinken: .

    Wenn man sich beim weglaufen nicht noch einmal umdreht, fährt man das falsche Auto. ***************** Winne - fährt BMW seit 1999 :trinken:
  • winne65 schrieb:

    Hansson schrieb:

    Zu teuer für ein Spaßauto.
    Der E39 ist ja auch kein Spassauto ;( :heul: :motz: . Ein Vernunftauto aber auch nicht. Aber irgend ne Kiste muss man ja fahren. Ist wie mit den Frauen, man findet die richtige und dann bleibt sie für immer ........................................................ 8o :respekt: :trinken: .
    Bei der Frau wäre ich aber etwas distanziert, wenn sie unten rum in der Falz rostet.. :D :mussweg:

    Aber zum Thema. Wenn du nicht gleich tauschen willst, probier es etwas aufzurauen bzw. mit einer Drahtbürste abzuschleifen und dann Rostumwandler drauf. Meine Empfehlung. Sonax. Habe bisher immer gute Erfahrungen mit Sonax Produkten gemacht. Und auch der Rostumwandler ist wirklich gut. :thumbsup:
    B( . )( . )BS
  • zille6931 schrieb:

    Schau mal hier: Welchen Rostumwandler setzt man am besten wann ein?
    SONAX taucht da nicht auf, ich denke es gibt Unterschiede zwischen Heimwerker- und Profimaterial.
    Und? Weil da kein Sonax auftauchen ist das jetzt ein Maßstab? Da tauchen nur Fertan Produkte auf. Was sagt uns das? Dass der Händler offensichtlich nur Fertan Produkte vertreibt ;).
    Das ist ja aber keine Aussage über die Qualität. Weder von den einem, noch von dem anderen.

    Die Erläuterungen sind trotzdem wirklich gut auf der Seite und die Empfehlung war nur aufgrund meiner Erfahrung mit verschiednen NoName Produkten und Sonax. Und ich kann sagen, dass Sonax bisher der Beste Umwandler war, den ich hatte. Auch wenn auf der von dir verlinkten Seite, gerade solche Umwandler kritisiert werden, weil sie sind wie Wasser und immer verlaufen. Find ich quatsch. Da verläuft nichts. Vielleicht auch nur bei den billigen.
    B( . )( . )BS
  • Nö, da tauchen auch diverse andere Produkte auf. Fertan ist allerdings auch recht umstritten, soviel ich da jetzt in dem Thema mitbekommen habe. Befasse mich damit ja gerade fürn Z3 mit. Mir scheint es so, als sei der einzige Konsens da, dass nichts über die mechanische Entfernung geht. Alles weitere erinnert mich hier ein bisschen an den Ölthread.
    Momentan handhabe ich es so, dass ich erst soviel wie möglich mechanisch entferne, dann entfette (wichtig), Fertan satt drauf pinseln, min. 24h warten, abwaschen, trocknen, Brantho 3 in 1 drauf. Im Sichtbereich sollte natürlich mit anderen Mitteln beschichtet werden, aber im Unterbodenbereich teste ich das jetzt. Für Falze und sowas scheint Owatrol Öl recht beliebt zu sein. Und man kann es überstreichen bzw lackieren obwohl es ein Öl ist. Allerdings nicht ganz günstig.
    Kranplätze müssen verdichtet sein!

    „Alles Komplizierte ist unnötig. Alles Notwendige ist einfach - genau wie mein automatisches Gewehr.“ ―Michail Kalaschnikow
  • Gut, also anders mache ich das auch nicht. Drahtaufsatz auf Akkuschrauber oder Bohrmaschine, über den Rost drüber und dann ordentlich in mehreren Arbeitsgängen einschmieren.

    In Sichtbereich wie Radläufen usw. hilft eigentlich nur Rost soweit wie möglich, zur Not mit Sandstrahlen, wegmachen Spachteln, Füllern, Schleifen.. das übliche halt.
    Oder gleich neu beblechen, wenn gar nichts mehr geht.

    Aber ich habe bei mir um Kofferraumausschnitt am unteren Ende unter der Gummidichtung einiges an Rost gefunden (Siehe meine Userpage), da habe ich alles mit Sonax Rostumwandler in mehreren Durchgängen weggemacht. Klappte ganz gut. Aber ich bin da auch so ein kleiner Sonax-Fanboy. :D
    Der Xtreme Felgenreiniger ist so ziemlich das geilste, was ich jemals gesehen habe. :thumbup:
    Nur die Lederpflege gefällt mir nicht so von Sonax.
    B( . )( . )BS
  • @ Sebastian: einen Owatrol-Ersatz mixen wir uns doch selber: Leinölfirnis und Terpentinersatz 1:1. Kostet halb soviel.

    Habe am Wochenende meinen Heckscheibenrahmen damit geflutet.
    Die Brühe tropft jetzt noch raus. Garage ist vorteilhaft.


    Gruß.



    @ Hansson:
    Der Rost an den Türfalzen unter dem Nahtabdichter sah bei mir vor der Bearbeitung schlimmer aus, als es dann tatsächlich war. Nahabdichter entfernen (z.B. mit dem Cutter wegschneiden) und dann mit der kleinen Drahtbürste auf dem Dremel bearbeiten. Das kannst Du selber machen und musst nicht viel Geld zur Wekstatt tragen. Türinnenseite, wohlgemerkt.
    Der Schweller hingegen... :(
    meine Glanzrolle: der Schöne und das Biest.

    * * *

    Ich bin heißblütig, habe oft "Schaum vor´m Maul". Das geht schon frühmorgens beim Rasieren und Zähneputzen los.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von f-dutchman ()

  • f-dutchman schrieb:

    @ Sebastian: einen Owatrol-Ersatz mixen wir uns doch selber: Leinölfirnis und Terpentinersatz 1:1. Kostet halb soviel.

    Habe am Wochenende meinen Heckscheibenrahmen damit geflutet.
    Die Brühe tropft jetzt noch raus. Garage ist vorteilhaft.


    Gruß.



    @ Hansson:
    Der Rost an den Türfalzen unter dem Nahtabdichter sah bei mir vor der Bearbeitung schlimmer aus, als es dann tatsächlich war. Nahabdichter entfernen (z.B. mit dem Cutter wegschneiden) und dann mit der kleinen Drahtbürste auf dem Dremel bearbeiten. Das kannst Du selber machen und musst nicht viel Geld zur Wekstatt tragen. Türinnenseite, wohlgemerkt.
    Der Schweller hingegen... :(
    Danke an alle, aber ich bin ja nur bedingt der Autoselberreparierer. Muss mich eh schon um zuviel Zeug kümmern, Haus/Garten/usw. Arbeiten fürs nötige Kleingeld muss ich auch noch.
    Ich bringe den Gerät ja zum Fachmann und gehe davon aus, dass er das richtige tut. Für die anschließende Flutung von innen werde ich mir dann so ein Spezialöl besorgen und das mit meinem Kumpel in der Werkstatt machen.
    Gibts eigentlich Autos in dem Alter, die problemfrei sind?
    Grüße, Hansson
  • Hansson schrieb:

    Was würde ein Kfz-Lackierer/Karrosseriebauer bei seinem eigenem Wagen machen?
    Der würde sich das wieder schick machen, hat er doch alle Möglichkeiten. Gute, halbwegs rostfreie Türen musst Du erst mal bekommen - das ist fast unmöglich.

    Wenn man sich beim weglaufen nicht noch einmal umdreht, fährt man das falsche Auto. ***************** Winne - fährt BMW seit 1999 :trinken:
  • @Hansson Das Problem ist, dass der Rost in den Falzen sitzt und dort schwer zu bekämpfen ist. Ich hatte, als ich meinen Wagen vor 4 Jahren gekauft habe, die Türen von innen und die Falze von außen mit Wachs behandelt, bis jetzt ist alles gut.
    Gruß,
    tiobb

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  • Männers, dass man Vorsorge treffen kann und dass es schwer, aber nicht unmöglich ist, rostfreie, bzw. rostarme Türen zu bekommen, steht außer Frage.

    Aaaber, was macht der Fachmann?

    Es gibt doch hier sicher mehr als nur einen Menschen vom Fach, vielleicht kann sich von denen mal einer äußern?
    Grüße, Hansson