Userpage von „ekkik“ 14

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    Nachdem ich mir den entsprechenden Thread zum Umbau auf M5-Handbremsbeläge durchgearbeitet hatte, entschloß ich mich dies auch zu tun. Bekanntlich ist die serienmäßige E39 Minitrommelbremse schon recht bescheiden. Für den TÜV Termin bekommt es noch einigermaßen hin, danach baut die Bremswirkung dann bald ab. Da ich die Handbremse gern nicht nur als Feststellbremse nutzen will, blieb nur ein upgrade. Meine früheren 02s (s. erste Beiträge userpage) hatten hinten auch als Betriebsbremse relativ grosse Trommelbremsen, welche auch für die Handbremse genutzt wurden. Da war ich also mal besseres gewohnt. Das Problem des des "Einrostens" gab es hier natürlich nicht.
    Das Problem der MiniHandbremse exisitiert bei den BMWs seit E3/E9 über alle 5er und 7er etc. Es ist nicht nachvollziehbar, dass BMW in den > 40 Jahren nicht auf eine andere Lösung, wie bei VW (über die Scheibenbremse) gewechselt hat. Aber inzwischen gibt es ja die tollen elektrischen Feststellbremsen....

    Egal, letztes Wochenende… [Weiterlesen]
  • Vor kurzem habe ich angefangen die Rostvorsorge zu optimieren.
    Vor ca. 3 Jahren habe ich beide Einstiege mit einer Mischung aus Elaskon, dem berühmten Rostschutzmittel aus der DDR, und einfachem Kriechöl geflutet und mit Druckbecherpistole besprüht.
    Das Elaskon ist zum Fluten und auch für die Druckbecherpistole zu dickflüssig. Man kann es erhitzen oder eben verdünnen. Duch das Verdünnen mit Kriechöl erhöht sich gewollt auch die Kriechfähigkeit. Die Mischung kann allerdings die ersten Wochen bei hoher Aussentemperatur auch schon mal raustropfen.
    Bei erneuter Behandlung alle 3 Jahre sollte der Schutz für die Einstige eigentlich ausreichen.

    Nun habe ich inzwischen einen fundierten Testbericht gefunden, indem das Elaskon gar nicht so gut abschnitt. Dieser bezog sich allerdings auf das pure Elaskon. Meine Spezialmischung dürfte durch das zugesetzte Kriechöl etwas besser abschneiden, wenn man die Behandlung oft genug wiederholt.
    Trotzdem habe ich dann den Testzweiten mal ausprobiert.… [Weiterlesen]
  • Zwei Änderungen am Wochenende durchgeführt:

    1) Powerflex
    Da die VA noch etwas straffer gestalten wollte , habe ich Powerflexbuchsen (PU in blau) an den Druckstreben karosserieseitig eingebaut. Die inzwischen 1 Jahr alten TRW/Febi-Streben waren mir noch zu weich.
    Da ich auf das aufwendige Auspressen der Originalbuchsen aus den alten Original Streben verzichten wollte , hatte ich mir SWAG Streben bestellt, auf denen jedoch trotzdem Febi aufgedruckt steht ?! Naja...
    Die bestellten Streben haben bewußt noch keine hintere Buchse eingepresst, sodass man bequem die PU-Buchsen, da zweiteilig, in das Auge reindrücken kann.
    Das Abdrücken des Kugelkopfes ging diesmal sehr leicht, da erst 1 Jahr alt. Den Stoßdämpfer braucht ich nicht im Schwenklager lösen und hochschieben , da die Bilstein unten etwas kürzer als die Sereiendämpfer sind. Um an den Schraubenkopf der Buchse zum Gegenhalten zu kommen (gekröpfter Ringschlüssel 21er), reicht es die Stabibefestigung nur zu lösen.
    Beim Ausbau der 1Jahr… [Weiterlesen]
  • Nachdem ich seit längerem mit den Stoßdämpfern experimentiere, habe ich nun vorn und hinten Bilstein B8 verbaut.
    Da ich schlechte Erfahrung mit Durchschlagen der vorderen Dämpfer hatte, habe ich ich die internen Dämpferanschläge (nur Bilstein B6/8 !) entsprechend gekürzt.
    Ergebnis: auch härtere Schlaglöcher bisher ohne Durchschlagen...

    Außerdem liegt der Vorderwagen nun im Vergleich zu den Konis einen knappen Zentimeter höher, was auch meine Hoffnung war. Bekanntlich drücken die Einrohr Dämpfer etwas.
    Nun steht das Fahrzeug wunschgemäß mit minimaler Keilform da :)
    Vorher war es mir doch etwas zu viel....

    Ich weiß, es gibt einige, auch kritische, Diskussionen zu den B6/8. Trotzdem finde ich die Bilstein für meinen Geschmack am geeignesten.
    Fahrverhalten eben sehr straff !
    Warten wir halt mal ab was meine Bandscheiben nach einem Jahr dazu sagen....

    Fotos: LINK [Weiterlesen]
  • Für das Frühjahr 2019 hatte ich mir vorgenommen herauszufinden inwieweit eine Umrüstung auf folgende Reifengrößen möglich sei:

    VA: 245/40x18 auf 8,5ET13
    HA: 275/24x18 auf 9,5ET19

    Dieses bei Verwendung der vorhandenen und eingetragenen Breyton-felgen.
    Das Ganze endete leider ergebnislos, beschrieben hier: LINK

    Im Gespräch mit den TÜV-Gutachtern habe ich dann mal bzgl. 5mm Spurverbreiterung angefragt. Das hörte sich dann deutlich vielversprechender an, da Gutachten von allen Veränderungen vorgelegt werden konnten.
    Das bringt dann rechnerisch:
    VA ET13-5=ET8
    HA ET19-5=ET14
    Das Ganze ist hier beschrieben: LINK

    Die Fotos dazu finden sich hier: LINK

    Nachdem ich die Spurplatten gerade mal ca. 1 Woche montiert und eingetragen hatte, ist mir dann vor Ingolstadt der hintere linke Reifen bei >200 fast geplatzt. Auch dazu existiert ein Thread: LINK

    Gezwungenermaßen habe ich dann neue reifen bestellt. Da mir bewußt war, dass die Kumho recht schmal bauen, wählte ich diesmal… [Weiterlesen]
  • Obwohl mein 5er M-FW verbaut hat, gefiel mir die Lage noch nicht optimal. Im Vergleich zu meinem früheren 528, der H&R 40/30 hatte, lag mir die Nase des 540 doch deutlich zu hoch. Ich finde dem E39 steht dezente Keilform am besten, aber das ist natürlich Geschmachssache.

    Also ging ich ab 7/2017 auf die Suche nach einem geeigneten Federnsatz. Leider waren die H&R, welche ich im 528 hatte für den V8 nicht verfügbar. Auch passte mir die Formulierung im Gutachten nicht, da es dort in Kombi mit Sonderrädern immer auf Einzelabnahme hinauslief.
    Aufgrund der Daten 45/30 und des Gutachtens entschied ich mich dann für SJ-Lowtec. Das Umbauen, im Prinzip kein Problem, gestaltete sich an der VA doch recht kompliziert. Da die Sachs-advanced aus dem M-FW diese Rückholfedern besitzen, bekam ich die Federn mit meinen Standard-Federspannern nicht weit genug zusammengedrückt. Nach längerem Probieren und Überlegen, habe ich die Kolbenstange, wie früher beim 02 , ohne Federspanner direkt am… [Weiterlesen]
  • So, es wurde mir bald klar, dass mir die 17 Zöller in den Radkästen zu klein wurden. daher habe ich mich nach gebrauchten 18ern umgeschaut.
    Dachte zuerst auch an original-BMW Räder, wurden auch einige angeboten. Allerdings lag deren Preisvorstellung so jenseits von Gut und Böse (oft > 1000,-), dass ich dann doch auch nach anderen Marken suchte.
    Der Vorteil der Original-Räder ist natürlich, dass sie bereits eingetragen sind. Allerdings fand ich die Größen im Vergleich zu den Zubehörfelgen dann doch etwas schwach (HA: ET24, 9Zoll).
    DIe Zubehörfelgen, die angeboten wurden lagen meist so bei 400 bis 600,-, was in meinen Rahmen passte. Das Angebot in 18 Zoll war recht gut, allerdings meist entfernte Standort.
    Interessant waren u.a. Rondel mit HA 9,5 ET13. Hätte ich beinahe genommen, habe allerdings wg. der ET, die mir dann doch etwas knapp vorkamen, kalte Füsse bekommen wg. Eintragung.
    Gab auch 10 Zoll Räder, die mir aber für die anvisierten 265er zu extrem erschienen. Auch wenn die… [Weiterlesen]
  • Nun ging es darum den Guten in einer ersten Runde halbwegs nach meinen Vorstellungen zu richten. Einige der durchgeführten Maßnahmen:

    - selbstverständlich erstmal Motorölwechsel; dass mache unabhängig von den Beteuerungen der Vorbesitzer immer beim Gebrauchten. Könnte ja auch noch 30er drin sein....
    Anand der einigermaßen glaubhaften Historie (alte Rechnungen) dürfte er mind. 100.000 km 5W-30 bekommen haben X( . Der direkte Vorbesitzer fuhr angeblich Castrol 5W-40.
    Also alles raus, LM TopTec 4100 5W-40 mit LM ÖlAdditiv MoS2 rein und Filterwechsel.
    Getriebeölwechsel LM 75W-80, HA-Getriebeölwechsel LM 75W-140, beide LM Getrieböladditiv MoS2
    - der Vorbesitzer hatte 15cm Spurverbreiterungen auf allen Rädern (17Zoll) vorgesehen. Sieht schon recht bullig aus, siehe Fotos. Leider hatte er nur die Hinteren eintragen lassen. Ich bin dann erstmal vorsichtshalber nur mit den Hinteren rumgefahren. Sieht etwas Dragster-mäßig aus (letztes Foto). Strassenlage war noch erstaunlich… [Weiterlesen]
  • Nach ca. 7 Jahren E39 mit Reihensechser und einigen Recherchen in den Foren etc. , kam ich zu dem Entschluss, dass ein V8 her muss.

    Meine Vorgaben waren:
    Schaltgetriebe
    4,4l
    Limousine
    möglichst Leder , interieurleisten Holz, keine helle Innenausstattung
    Alles andere war mir ziemlich egal, also M-Ausstattung, Räder, Schiebedach, Farbe , VFL oder FL (Baujahr)

    Die Suche dauerte dann doch fast 2 Jahre:
    Schalter sind wirklich selten, zumindest wenn man innerhalb Bayerns bleiben will. Obwohl ich ab und zu nach Wuppertal fahre, war gerade dann keiner unterwegs zu besichtigen.
    Ansonsten auch einigen Schrott angeschaut....
    Am nervigsten war, wenn die Schalterangebote bei Mobile sich als Automatik herausstellten. Spätestens beim Anruf.
    Nach 1,5 Jahren habe ich dann meine Anforderungen gelockert und auch nach Kombis, Automatik und 3,5l geschaut. Da gab es dann etwas mehr Angebot, aber auch nicht gerade berauschend. Die Automatik hat mir nun mal gar nicht gefallen, ist aber Geschmackssache.… [Weiterlesen]
  • Da ich viel Autobahn fahre, ist mir mit der Zeit (müsste so 2013 gewesen sein) das Drehzahlniveau des 528 etwas hoch vorgekommen. Ist natürlich Geschmackssache. Der 2,8l TU Motor mit Doppelvanos hat untenrum ordentlich Bumms, jedoch so ab 5800 läßt die Leistung schon deutlich nach.
    Einige Recherchen und Rechnereien ergaben folgende Überlegungen:
    Der M54TU28 hat 193PS bei 5500U/min, die Vmax liegt mit 240km/h bei 6000U/min. Da bei 6000 die Leistungskurve des TU-Motors bereits stark abfällt , geht da noch was, dachte ich.
    Zur Auswahl standen HAGs (Hinterachsgetriebe) vom
    524TDS Übersetzung 2,64
    520d Übersetzung 2,56
    Es ist klar , dass DieselHAGs durch ihre lange Übersetzung für meine Zwecke am besten geeignet waren, da abgesehen vom V8 540i (2,81) die 2,93 des 528i bereits die längste Übersetzung der Benziner ist.
    Da ich die Flansche nicht tauschen wollte, kommen bei LK 86 (alle drei) nur die genannten HAGs in Frage.
    Siehe Tabelle:
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