TÜV - erheblicher Mangel - Abgas - CO Gehalt - Lambda - Ratlos...

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  • TÜV - erheblicher Mangel - Abgas - CO Gehalt - Lambda - Ratlos...

    Liebe BMW-Spezialisten,

    seit vier Jahren fahre ich einen E39 M52 520i aus dem Jahr 1996. Heute war ich beim TÜV und leider gibt es einen Mangel bei der AU.

    Ich bin nur wenig erfahren und hoffe auf jemanden, der so einen Fehler wie meinen auch schon gehabt hat.

    Kurz zum Fahrzeug: Inspektionen habe ich gemacht (ÖL, Ölfilter, Luftfilter). Ölverlust auf 10.000 km ca. 1 Liter. Das Fahrverhalten ist durchweg gut. Bei Temperaturen unter 0°leichte Startschwierigkeiten, aber nichts wirklich gravierendes. Ich habe es immer auf das Alter geschoben... Spritverbrauch immer konstant knapp unter 10L/100km. Auf das Ziehen des Ölstabes bzw. Öffnen des Öldeckels im Leerlauf reagiert der Dicke meiner Meinung nach angemessen. Er läuft dann halt etwas unruhig. Bei geöffnetem Öldeckel und Hand auf dem Öleinfüllloch spüre ich einen leichten Unterdruck.

    Nachdem beim TÜV-Termin vor zwei Jahren die Lambda-Sonde bereits schlecht angesprochen hatte (Fahrzeug war ordentlich warm), war dieses mal nichts mehr herauszuholen. Die CO-Werte waren zu schlecht:



    Ich wollte mal gucken, ob ich irgendwo Fehlluft finde, das war aber nicht von Erfolg gekrönt.

    Daraufhin habe ich diese Werte ermittelt:





    Das sah für mich alles noch ok aus.

    Die Lambdasondenspannung allerdings kann doch so nicht richtig sein, oder? Die hüpft von 0,5 (mager) bis 4,6 (fett-fett) hin und her. Hat das schon einmal jemand beobachtet?

    Video

    Der Fehlerspeicher hat einen Fehler im Shadowspeicher. Nach dem Löschen (falls das überhaupt funktioniert) ist er jedenfalls kurze Zeit später wieder da.



    Wie man sieht, soll die Motorthemperatur -48° sein. Das soll darauf hindeuten, dass kein - oder ein defekter Sensor - vorhanden ist. So was kann man auch neu kaufen. Alle Lämpchen (z. B. die Motorkontrolllampe) sind - außer natürlich beim Zünden - aus.

    Meine (verrückte) Theorie: Dieser Öltemperatuschalter/Sensor ist hin? Das könnte dann nämlich bedeuten, dass er aufgrund der niedrigen Öltemperatur das Gemisch fett macht und dann die Lamdasonde die Reißleine zieht und wieder abmagert und dann macht die geringe Temperatur wieder fett usw? Ich habe leider von Motoren keine Ahnung. Ihr dürft mich auch auslachen :|

    Hat jemand dieses Fehlerbild schon einmal beobachtet?

    Ich bin nicht so vertraut mit der Etikette in Foren und hoffe, ich habe nichts falsch gemacht. Meine Suche hat nichts brauchbares ergeben.

    Viele Grüße und besten Dank im Voraus,
    Martin

    EDIT: Habe gerade hier gelesen, dass das Hüpfen der Lambdasonde normal sei....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maehschaf () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Deine Adaptionswerte sind massiv im negativen Bereich, d.h. die Motorsteuerung versucht, ein zu fettes Gemisch Richtung mager zu korrigieren. Ein Grund dafür kann ein kaputter Temperatursensor sein, der eine zu kalte Motortemperatur vorgaukelt. Die 88,65°C bei dir sind aber plausibel.

    Wie alt ist dein Luftmassenmesser?
  • Guten Abend, erstmal vielen Dank für Eure Antworten!

    @RsRichard: Ich habe Analog1, Analog2 und Alalog3 (alle verlinkt), danach kommt nur noch die Laufunruhe.

    @Dr. Shark:
    - Motortemperatur: Du meinst den Sensor am Zylinderkopf, richtig? Den habe ich mal bestellt.
    - Tja, also den Luftmassenmesser kann ich nur eingrenzen: Minimal 4 Jahre, maximal 21. Sollte der evt. auf Verdacht mit gemacht werden? Ist das das Ding direkt direkt neben der Drosselklappe (Die Klappe ist ja glaube ich das Teil mit dem Seilzug)?

    Eine Verständnisfrage habe ich: Woran genau erkennst Du, dass die Adaptionswerte im Negativen Bereich sind? Sind das die "Adaptionswerte Additiv" bzw. "Multiplikativ" aus dem Video? In welchem Rahmen sollten die sich bewegen, damit sich eine Fahrt zur Nachprüfung lohnt?

    Ganz lieben Dank für Eure Hilfe!!!
  • Genau, der Sensor am Zylinderkopf. Der müsste bei dir aber in Ordnung sein.

    Mit "den Adaptionswerten" sind die Werte "additiv" und "multiplikativ" gemeint. Zwischen den Adaptionswerten und dem Ergebnis der AU besteht kein direkter Zusammenhang. Die Adaptionswerte sind aber sehr hilfreich, um den Fehler einzugrenzen. Es ist möglich, auch mit schlechten Adaptionswerten gute Abgaswerte zu haben (wenn nämlich der Fehler durch die Gemischadaption korrigiert werden kann).

    Die Werte für die Laufunruhe konnte ich nicht finden. Die wären auch noch wichtig.

    Hast du einen Luftmassenmesser von Bosch? Die Nachbauten liefern häufig im Neuzustand schon krumme Werte. Der Luftmassenmesser sitzt zwischen Luftfilter und Drosselklappe. Den würde ich jetzt noch nicht austauschen, dafür ist der zu teuer. Erstmal müssen andere Fehler ausgeschlossen werden.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dr. Shark ()

  • Neben dem Luftmassenmesser würden noch eine Lambdasonde, die falsche Werte misst, ein geschmolzener Kat oder ein zu hoher Kraftstoffdruck in Frage kommen.

    Wie verhält sich dein Wagen beim Beschleunigen? Ist er bei höheren Drehzahlen zugeschnürt? Das würde auf einen geschmolzenen Kat hindeuten.
  • Hallo Dr. Shark,

    Ich werde den Sensor für 7€ trotzdem mal tauschen. Der ist gut zugänglich. Die Temperatur in INPA ist - glaube ich - nicht die Öltemperatur sondern die Wassertemperatur von dem Sensor am Kühler?

    Der Wagen beschleunigt super - finde ich jedenfalls. Gut, ich hatte vorher noch nie 150 PS (nicht mal annähernd), aber selbst damit rennt das Ding auf der Autobahn wie verrückt. Ich habe heute morgen den zweiten und dritten Gang mal aus Interesse bis kurt vor den roten Bereich gezogen und konnte das Grinsen nicht verbergen...

    So langsam beginne ich, die Adaption zu verstehen, glaube ich. Der TÜV-Prüfer meinte, der schlechte Abgas-Wert könne auf einen Haarriss im Abgasstrang hindeuten. In meiner Selbstschrauberwerkstatt war die erste Vermutung eine Undichtigkeit im Bereich der Ansaugbrücke. Das beides kann ich ja - wenn ich das richtig verstehe - mehr oder weniger ausschließen. Zum einen hat mein Test mit Bremsenreiniger nichts gebracht, zum anderen deutet der negative Adaptionswert auf zu fette Verbrennung hin. Also nicht zu viel Luft/Sauerstoff, sondern im Verhältnis eben zu wenig. Deshalb macht der von Dir angesprochene Luftmassenmesser für mich richtig Sinn, da dieser Schlingel ja mehr Luft an das Steuergerät melden könnte, als er tatsächlich durchlässt.


    Dr. Shark schrieb:

    Neben dem Luftmassenmesser würden noch eine Lambdasonde, die falsche Werte misst, ein geschmolzener Kat oder ein zu hoher Kraftstoffdruck in Frage kommen.

    Hier zunächst meine Laufunruhe im Leerlauf. Ich kann das nicht deuten. Da sind immer so zwei oder drei Zylinder auf 0, die anderen pendeln bis zu einem Wert von ca. 300 herum.

    Die Lambdasonden könnten es natürlich sein, allerdings verhalten sich ja beide im Video ziemlich gleich. Wenn jetzt eine andere Werte messen würde als die andere oder irgendwelche Fehler hinterlegt wären, würde ich sie sofort tauschen.

    Der geschmolzene KAT scheidet als Ursache für die fette Verbrennung ja auch aus, da er hinter den Lamdasonden sitzt. Als Ursache für die schlechten Werte ist er natürlich vorne dabei.

    Zu hoher Kraftstoffdruck - das wäre natürlich möglich. Aber müsste dann nicht auch der Verbrauch über meinen 9,X L/100km liegen? Das ist die Benzinpumpe hinten am rechts am Tank, richig? Die habe ich schon einmal gegen ein Gebrauchtteil gewechselt, da der Tankgeber an dem Teil defekt war.

    Ich würde (Stand jetzt) in folgender Reihenfolge vorgehen, um das Verhältnis von Aufwand und möglichem/erwartetem Nutzen nicht aus den Augen zu verlieren:
    - Morgen ist gutes Wetter, da werde ich mir den Luftmassenmesser mal ausbauen, angucken und ggf. reinigen. Dann weiß ich evt. auch, welches Fabrikat das ist und wie der so aussieht. In diesem Zusammenhang prüfe ich den Luftfilter und die Kerzen. Vielleicht gelingt mir ja noch ein Blick in die Drosselklappe.
    - Sobald der Öltemperatursensor da ist, wechsele ich den mal aus.
    - Sollte das alles nichts bringen (ich kann ja im Programm vermutlich sehen, wenn die Adaption sich verbessert?), würde ich den Luftmassenmesser tauschen. Ich würde also bevorzugt einen von Bosch nehmen.
    - Danach wären vermutlich die Lambdasonden fällig? Oder kann ich den Kraftstoffdruck irgendwie messen? Einen neuen KAT, oh je....

    Ganz lieben Dank auf jeden Fall,
    Martin
  • Dani3l schrieb:

    Das ist sogar eon originaler LMM von BMW, da BMW Logo.
    Allerdings bringt ein optischer "Test" nichts. Entweder mit einem Oszilloskop testen oder im Geheimmenü die Luftmasse beobachten und dann mit Vergleichswerten überprüfen.
    Servus,

    kannst du beschreiben wie der Test mit einem Oszi funktioniert?
    Hab zwar gerade kein Problem mit meinem LMM, aber wenns doch mal soweit kommt, wäre ein Oszi vorhanden.
  • Guten Abend,

    Dani3l schrieb:

    Allerdings bringt ein optischer "Test" nichts. Entweder mit einem Oszilloskop testen oder im Geheimmenü die Luftmasse beobachten und dann mit Vergleichswerten überprüfen.
    Das habe ich mir auch schon gedacht und überlegt, wie ich den prüfen könnte. Hier habe ich folgendes gefunden:

    Pin 1 + 3 Batteriespannung

    Pin 2 + 4 Leerlauf --------> 0,5-1,0V

    Pin 2 + 4 3000 umdrehungen ---------> ca. 1,5 V

    Wenn ich das richtig sehe, dann habe ich in INPA den Wert "HLM Spannung". HLM steht angeblich für Heizdrahtluftmassenmesser. Wenn ich das richtig sehe, dann müsste ich diese Spannung morgen mal bei 3000 Umdrehungen prüfen, richtig?

    Ein Oszilloskop habe ich nicht...

    Schönen Abend,
    Martin
  • Der Sensor vorne am Kühler schaltet den Lüfter. Die Nr. 3 hier (Klick) wird in Inpa angezeigt.

    Ein zu hoher CO Wert deutet auf ein zu fettes Gemisch oder einen defekten Katalysator. Bei einem geschmolzenen Kat würde der Gegendruck auf der Auslassseite steigen, sodass Abgas in den Brennräumen verbleibt. Das interpretiert Motorsteuerung als zu fettes Gemisch, da der Sauerstoffgehalt sinkt.

    Auch ein nicht verstopfter Kat kann defekt sein. Das würde dann aber nicht die negativen Adaptionswerte erklären.

    Hat der Prüfer was zu den O2 und CO2 Werten gesagt? Die stehen leider nicht auf dem AU-Ausdruck. Vielleicht weiß der Prüfer etwas, was wir nicht wissen.

    Den Auspuff kannst du leicht auf Undichtigkeiten prüfen, indem du versuchst, ihn mit einem Lappen zuzuhalten. Folgende Methode hat auch ihren Charme: Klick. Das funktioniert genauso am Auspuff.

    Eine Undichtigkeit im Ansaugbereich würde ich ausschließen. Dann wären die Adaptionswerte positiv.

    Ein zu hoher Kraftstoffdruck wird verursacht durch eine Verengung oder Verstopfung im Rückfluss zum Tank. Eine defekte Pumpe würde zu einem geringen Druck führen. Um den Kraftstoffdruck zu messen brauchst du ein Kraftstoffmanometer.

    Die Lambdasonden müssten in der Tat beide defekt sein, da beide Zylinderbänke auffällige Adaptionswerte haben. Zwei gleichzeitig defekte Lambdasonden sind natürlich unwahrscheinlich (wenn auch nicht ausgeschlossen - irgendwo muss der Fehler ja liegen).

    Wird echt interessant, die Sache. Ich bin mal gespannt, wie es ausgeht ;)
  • Ich finde es ja witzig, dass alle hier wohl nach Fehlern suchen und nicht die Werte grundsätzlich wie auch die Messung hinterfragen.
    Warst du bei der AU mit dabei und hast zugesehen? Wie warm war der Motor tatsächlich und wurde der Motor vorm bzw. beim Test noch mit erhöhter Drehzahl gedreht? Denn somit wären die ersten beiden Fehler schon hinfällig, wenn der Kat noch halbwegs arbeitet, wie man bei der Standdrehzahl sieht.

    Gruß Ralf
  • Guten Morgen,

    Danke für die zahlreichen Beiträge! Ich versuche mal, die Fragen zu beantworten:


    Dr. Shark schrieb:

    Hat der Prüfer was zu den O2 und CO2 Werten gesagt? Die stehen leider nicht auf dem AU-Ausdruck. Vielleicht weiß der Prüfer etwas, was wir nicht wissen.
    Nein, hat er nicht.

    maehschaf schrieb:

    Guten Abend,

    Dani3l schrieb:

    Allerdings bringt ein optischer "Test" nichts. Entweder mit einem Oszilloskop testen oder im Geheimmenü die Luftmasse beobachten und dann mit Vergleichswerten überprüfen.
    Das habe ich mir auch schon gedacht und überlegt, wie ich den prüfen könnte. Hier habe ich folgendes gefunden:
    Pin 1 + 3 Batteriespannung

    Pin 2 + 4 Leerlauf --------> 0,5-1,0V

    Pin 2 + 4 3000 umdrehungen ---------> ca. 1,5 V

    Wenn ich das richtig sehe, dann habe ich in INPA den Wert "HLM Spannung". HLM steht angeblich für Heizdrahtluftmassenmesser. Wenn ich das richtig sehe, dann müsste ich diese Spannung morgen mal bei 3000 Umdrehungen prüfen, richtig?

    Ein Oszilloskop habe ich nicht...

    Schönen Abend,
    Martin
    Ich (also eher das Programm) habe bei Leerlauf 0,9Volt und bei 3000Umdrehungen 1,9Volt gemessen.


    turboralf schrieb:

    Warst du bei der AU mit dabei und hast zugesehen? Wie warm war der Motor tatsächlich und wurde der Motor vorm bzw. beim Test noch mit erhöhter Drehzahl gedreht? Denn somit wären die ersten beiden Fehler schon hinfällig, wenn der Kat noch halbwegs arbeitet, wie man bei der Standdrehzahl sieht.
    Ich war dabei und habe zugesehen. Ich bin hingefahren ca. 20 Kilometer über Landstrasse mit Tempo 80-100. Ich war sofort dran, ca. 10 Minuten nach Beginn der Prüfung ging es zur AU. Die Messung wurde ca. 10 Mal wiederholt, immer wieder mit ordentlich Drehzahl, auch länger. Mir ist ein starkes Luftflimmern über dem Motor aufgefallen.

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    Wie versprochen habe ich heute etwas herumgeschraubt. Dabei ist mir mal wieder aufgefallen, dass ich keine Ahnung habe. Aber vielleicht kann mir einer von Euch da weiterhelfen?

    Gestern ist mir aufgefallen, dass die Drosselklappe bei nicht laufendem Motor voll geöffnet ist. Das hat mich erstaunt und ich habe mir das Verhalten heute mal angesehen.

    Bei Motorstart sieht man, dass der Seilzug nur ganz kurz anzieht und dann wieder loslässt.

    Bei Gas bis 6000 Umdrehungen ist keinerlei Reaktion der Drosselklappe erkennbar.

    Ich habe immer gedacht, dass die Drosselklappe sich erst öffnet, wenn ich das Gaspedal drücke. Ist das die Ursache? Ich vermute mal nicht, sondern dass es sich um eine Gegenmassnahme des Steuergerätes für das zu fette Gemisch handelt?

    Drosselklappenpotentiometer hingegen liefert unterschiedliche Spannungen. Den Wert "Luftbeadrf LL-Steller" finde ich etwas seltsam...

    Ich habe in einem anderen Forum noch das Tankentlüftungsventil als mögliche Ursache gefunden....

    Einen schönen Samstag wünscht
    Martin
  • Das wäre natürlich toll! Wer sich mit zu fetter Verbrennung und Drosselklappen auskennt, ist herzlich eingeladen: Ich wohne in 40670 Meerbusch Osterath.

    So, als erstes habe ich mal die Adationswerte gelöscht.

    Nach kurzer Zeit fangen die Lambdasondenspannungen wieder an zu pendeln.

    Zuletzt habe ich den Stecker von der Drosselklappe mal entfernt. Der Witz ist: Es scheint gar keinen Unterschied zu machen, ob der Stecker nun drauf ist oder nicht. Selbst das Drosselklappenpotentiometer hat - je nach Gas und Drehzahl - seinen Wert fröhlich angepasst. Ich hätte jedoch erwartet, dass sich dadurch irgendetwas verändert...

    Die Drosselklappe gehört von nun an in meinem engsten Kreis der Hauptverdächtigen...

    Wie ist das denn jetzt eigentlich? Müsste das Auto nicht Gas geben - also die Drehzahl erhöhen - wenn ich den Seilzug der Drosselklappe ziehe?

    So long,
    Martin

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